[enthält Werbung] Vor wenigen Tagen sollte es eigentlich gestartet haben: Mein Leben in Portugal als Wanderreiseleiterin. Die Vorbereitung für die Touren laufen seit Wochen auf Hochtouren: Die Vorträge sind vorbereitet, die Organisation abgeschlossen, die letzte Ausrüstung besorgt, Freunde informiert, Pläne geschmiedet und jede einzelne Faser meines Körpers mit grenzenloser Vorfreude und Träumereien erfüllt. Ich sah mich schon die wunderschönen Küstenwege entlang wandern, die frühlingserwachten Landschaften erkunden, die herzlichen Einheimischen in Gespräche verwickeln, Spaß mit interessierten und reisefreudigen Gästen haben, frische Meeresgerichte verköstigen, mit dem Surfboard sagenhafte Wellen nehmen und das Leben am Meer genießen.


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Corona Tipps für Abenteurer

Wir sitzen alle im selben Boot

Nun sollte es wie für den Rest der Welt anders kommen. Reisepläne müssen auf unbestimmte Zeit verschoben werden, Touren werden abgesagt, Existenzen sind bedroht und die Gesundheit vieler ist gefährdet. Das öffentliche Leben ist im absoluten Ausnahmezustand. Glücklicherweise ist in meiner Familie und aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis niemand direkt betroffen. Alle sind dennoch vorsichtig und halten sich entsprechend der Empfehlungen zum Schutze aller in Isolation auf. Die Eltern und vor allem Großeltern werden besonders geschützt. Als glücklicher Nebeneffekt ist die Kommunikation untereinander so rege wie schon lange nicht mehr.

Wir wissen nicht wie lange die Isolation noch andauert. „Abwarten und Tee trinken“ ist für wenige Tage aushaltbar, aber auf Dauer keine Lösung und genauso wenig zufriedenstellend. Gerade für Draußenmenschen wie dich und mich ist der Outdoor-Entzug eine große Herausforderung. Umso mehr, wenn Existenzen daran hängen. Nichtsdestotrotz ist dies Jammern auf hohem Niveau, denn es geht uns im weltweiten Vergleich immer noch überdurchschnittlich gut. Auch dank der Unterstützungsbemühungen der Länder und des Bundes, die niemanden alleine lassen wollen, können wir viel Hoffnung schöpfen.

Großflächige Ausgangsbeschränkung

Momentan gilt in Deutschland großflächig eine Ausgangsbeschränkung. Das heißt, dass du dich zum Zwecke der Arbeit, Einkaufen oder gesundheitlichen Versorgung im öffentlichen Raum aufhalten darfst. Beachte stets die empfohlenen Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln. Ebenso darfst du nach aktuellem Stand (24. März) das Haus zum Spazieren gehen oder zur sportlichen Betätigung verlassen, möglichst aber alleine oder maximal zusammen mit einer weiteren Person, mit der du im selben Haushalt wohnst. Vermeide riskante Unternehmungen, denn die Gesundheitsinfrastruktur arbeitet bereits über ihren Kapazitäten. Aktuelle Informationen, Empfehlungen und Regelungen findest du in den Nachrichten oder auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

Quarantäne-Tipps für Abenteurer-Herzen

In der Zwischenzeit erholt sich die Natur ein kleines bisschen und bis wir wieder aufbrechen können, Abenteuer erleben, neue Menschen kennen lernen und wilde Landschaften entdecken dürfen, versorge ich euch mit Tipps und Inspirationen für Outdoor-Aktivitäten der etwas anderen Art. Solchen, die euer Outdoor- und Abenteurer-Herz hoffentlich mit großer Vorfreude erfüllen und euch perfekt vorbereiten, euch ins nächste Abenteuer zu stürzen, sobald dies wieder möglich ist.

Ausrüstung reparieren und pflegen

Dir wird es vielleicht nicht anders gehen: Deine Ausrüstung ist für dich (fast) dein Ein & Alles. Auch wenn du, so wie ich, generell bewusst konsumierst, darf es bei der Outdoor-Ausrüstung gemäß des Credos „Qualität vor Quantität“ etwas mehr kosten – denn hier zahlt sich Qualität in vielen Fällen aus. Daher ist es umso wichtiger, deine Heiligtümer gut zu behandeln und ihnen regelmäßige Pflegeeinheiten zu schenken. 

Und auch wenn die Vorstellung bei einigen vorerst vielleicht den gleichen Effekt wie Fenster putzen oder Auto waschen hervorruft, ich bin jedes Mal voller Glückshormone, wenn ich in meine frisch duftende und neu-erflauschte Daunenjacke oder in neuem Glanz erstrahlten Wanderschuhe schlüpfen kann. Nicht dass ich eine emotionale Bindung zu meinen Gegenständen aufbauen würde, aber ein bisschen Aufmerksamkeit und Fürsorge schenke ich meinen treuen Begleitern dennoch gerne. 

Die eingelaufenen Wander-/Laufschuhe, der perfekt passendende Rucksack, die sorgsam ausgesuchte und teils kostspielige Ausrüstung wie Isomatte oder Schlafsack möchtest du sicherlich nur ungern früher als nötig in den Müll schmeißen.

Zahlreiche Hersteller und Verkäufer machen mittlerweile bewusst darauf aufmerksam, dass ihre Ware von dir in Eigenregie, beim Schuster/Schneider oder in den Werkstätten der Markenhersteller oder Verkäufer repariert werden können. Die mir bekannten und wegen ihrer Firmenphilosophien für mich unterstützenswerten Unternehmen sind Patagonia, Vaude und Lowa. Außerdem kannst du den Reparaturservice von Globetrotter in Anspruch nehmen, wo ich bisher auch immer toll beraten wurde. 

Mit deinem nachhaltigen Konsumverhalten trägst du zu einer ressourcenschonenden Wirtschaftsweise bei, die auf Klasse vor Masse setzt, Mensch und Rohstoff mehr Wertschätzung entgegen bringt und die Umwelt schont.

Nachfolgend findest du eine Liste mit Reparaturanleitungen für die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände.

Wanderausrüstung

Surf-Equipment

Fotos sortieren, bearbeiten und ausdrucken

Wenn nicht jetzt, wann dann?! Genau jetzt ist der beste Zeitpunkt, um all deine unsortierten Bilddateien vergangener Reisen in eine übersichtliche Ordnung zu bringen. Dabei helfen Tools, sodass du deine Bilder in Zukunft gleich im Voraus besser verwalten kannst. 

wandern-laserzwand-tirol-luftsprungzuzweit.com

Kostenlose App „Google Fotos“

Es gibt kostenlose Dienste, mit denen du deine Bilderflut in den Griff bekommen kannst. Ich mache gute Erfahrung mit Google Fotos, das ich vor allem für die meine Smartphone-Fotosammlungen verwende. Damit lassen sich alle vorhandenen Geräte praktisch miteinander synchronisieren, sodass ich die Bilder nach dem Upload sofort auf meinem Laptop abrufen kann.

Professionelle Programme zur Bildverwaltung

Wer sich eine größere Funktionsvielfalt wünscht, für den lohnt sich die Investition in ein kostenpflichtiges Programm. Zu empfehlen sind Lightroom oder Adobe Bridge, wobei ich aktuell letzteres nutze. Lightroom mit dessen Bibliothek ist nach meinen Recherchen die wohl verbreitetere Lösung unter Fotografen. Vor allem wegen der Möglichkeit, das Stichwortverzeichnis herunterzuladen und so praktisch auf einer externen Festplatte mitnehmen zu können, werde ich baldmöglichst auch dazu wechseln. 

Professionelle Programme zur Bildbearbeitung

Auch hier ist Lightroom die Rampensau. Der Großteil der Fotografen verwendez meines Wissens nach primär Lightroom. Photoshop wird von vielen ergänzend verwendet, kann aber auch ausschließlich genutzt werden. Ich bearbeite meine Fotos in Camera Raw, was im Prinzip die gleichen Funktionen wie Lightroom hat. Zum Abspeichern öffne ich das Bild in der eigentlichen Photoshop-Maske, allerdings nur zum Abspeichern. Da ich mittlerweile viele Videos zum Funktionsvergleich zwischen beiden Programmen angesehen habe, würde ich allen, die die Wahl haben zu Lightroom raten. Die Anwendung ist intuitiver und vollkommen ausreichend, für Anfänger und die meisten professionellen Fotografen.

Als krönenden Abschluss empfehle ich dir, deine schön sortierten Fotos nicht auf deiner Festplatte liegen zu lassen. Suche dir deine Favoriten heraus und feiere deine Mühe und das tolle Motive, indem du deine Sammlungen ausdruckst. Deine eigenen Bilder in Händen zu halten, ist ein Gefühl, auf das du nicht verzichten solltest. Es ist dein Werk und wird erst jetzt richtig zum Leben erweckt. Du musst dafür auch wirklich nicht viel ausgeben. Mittlerweile findest du viele gute und günstige Fotolabors. Ich drucke selbst noch nicht allzu lange meine Fotos aus, bin aber mit den Fotos für den privaten Gebrauch mit Rewe Fotos zufrieden. 

Wenn du Genaueres über die Bildverwaltung oder -bearbeitung wissen möchtest und dich einzelne Schritte wissen möchtest, hinterlasse gerne einen Kommentar oder schreib mir eine Nachricht. Ich helfe dir gerne weiter und kann je nach Bedarf auch dazu einen Artikel verfassen.

Vergangene Reisen zu neuem Leben erwecken

Das Glück weilt längst in dir und all die vergangenen Abenteuer, die du erlebt hast, machen dich zu dem Menschen, der du bist. Leider denken viele bereits heute daran was morgen kommen wird, was die nächste Woche bringt und welche Pläne für die kommenden Monate geschmiedet werden können anstatt sich daran zu erfreuen was Schönes ist und war. 

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können

Ich bin da keine Ausnahme, daher bin ich umso dankbarer, dass mich die momentane Situation durch Corona genau das gelehrt hat. Dankbar zu sein für unser kostbarstes Gut, unser Leben. Jeden einzelnen Tag und das Hier und Jetzt zu begrüßen und all die wundervollen Erlebnisse, die man manchmal leider viel zu schnell an sich vorbeiziehen lässt, in Erinnerung rufen und zu neuem Leben erwecken.

Nicaragua Surfen Surfergirls

Wie das mit dem Leben erwecken genau funktioniert, dafür habe ich natürlich einige Tipps für dich parat.

Schreiben (Tagebuch, Blog)

Du brauchst keinen Blog, um deine Gedanken und Erlebnisse nochmal für dich zu erleben. Primär geht es darum, zurückzublicken, auf die Momente, Begegnungen und Gespräche, die dich bewegt haben. Spürst du noch wie der Wind mit deinen Haaren spielt, nachdem du nach einer langen Wanderungen auf der Zugspitze stehst? Kannst du den feuchten, erdigen und frischen Duft des brasilianischen Regenwaldes riechen? Schmeckst du das salzige Meerwasser, als du das letzte Mal im Atlantik surfen warst? Erinnerst du dich an den Moment, als du am Morgen aus deinem Zelt kriechst und die warme Sonne dir entgegen scheint? 

Vielleicht wird dir beim Schreiben auch erst vieles bewusst, was du vorher gar nicht wahrgenommen hast. Manchmal betrachten wir Situationen im Nachhinein plötzlich anders und aus einer etwas objektiveren Perspektive als zuvor. Sei daher gespannt was alles zu dir getragen wird und vielleicht auch manch so Verborgenes. Ganz wichtig, wenn du bisher noch nicht so viel geschrieben hast: Mach dir keine Gedanken oder irgendeine Art von Druck. Schreib drauf los, auch wenn du dir erst mal nicht sonderlich von deinem Ergebnis begeistert bist. Schreib immer weiter und mit einem Mal fängt es an zu fließen und du fühlst dich in einem Flow.

Und vielleicht hilft dir auch folgender Gedanke: Es geht nicht darum einen Bestseller-Roman zu schreiben (nicht sofort jedenfalls ;)) – Sinn und Zweck des Ganzen ist, dass du achtsamer mit dir und deinen Gedanken umgehst und dein Innerstes durchs Schreiben ein Ventil erhält. Mach dir daher deshalb keine Sorgen um Formulieren, sondern versuche bei dir zu bleiben und deine eigene Sprache und was dir dein Kopf so sagt, auf Papier zu bringen.

Welches Medium für dich geeignet ist, weißt du selbst am allerbesten. Probier es einfach aus: Nimm dir deinen Laptop oder ein Notizbuch (es gibt wirklich seeehr schöne Notizbücher, ich verwende aber immer günstige A5-Heftchen mit 48 Seiten) und leg los. Wenn du mal das eine, dann das andere ausprobiert hast, wirst du schnell merken was dir besser gefällt. 

Hinterlasse am Ende des Artikels doch einen Kommentar und verrate uns, für welche Methode du dich entschieden hast und warum! 

Fotoalbum erstellen

Bevor du jetzt laut „Ohje!“ rufst und du dir überlegst wie lange du DAS schon vor dir herschiebst, freue dich, denn es ist die scheinbar nie passende Zeit gekommen, um endlich genau das zu tun! 

Dabei handelt es sich eigentlich um keine Aufgabe, die auf eine To-do-Liste gesetzt werden möchte. Denn macht man sich tatsächlich daran und fängt an dem Fotoalbum der letzten Reise zu basteln, erinnert man sich wie viel Spaß und kreative Erfüllung mit dieser tollen Aufgabe doch verbunden ist!

Ob digital oder klassisch analog spielt dabei keine Rolle, Hauptsache es macht dir Spaß!  

BilderShow / Film produzieren

Wenn du das Ganze an die Spitze treiben und andere Menschen gerne an deinen Erlebnissen teilhaben lassen möchtest, dann ist eine Bildershow genau das Richtige! Schnapp dir die schönsten Aufnahmen deiner letzten Reise und füge sie zu einer sehenswerten Präsentation zusammen, mithilfe von Powerpoint, iMovie, Premiere Pro oder du erstellst einfach mit deinem Bildverwaltungsprogramm ein Album. Wie wärs noch mit passender Musik dazu? Fertig ist dein Bildervortrag und zusammen mit deinen Erzählungen wird er mit Sicherheit noch lange ein Highlight eures Familienabends sein. 

Hast du die Absicht, eine richtige Multivisionsshow zu erstellen, weil du beispielsweise als Referent öffentliche Vorträge machen möchtest? Dann könnte sich die Investition in ein passendes Programm lohnen. Je nachdem ob du Windows oder Mac nutzt, solltest du dir Wings oder Fotomagico ansehen. Martin von freiheitenwelt weiß dazu aber mehr und hat dem Thema einen ganzen Artikel gewidmet, vollgepackt mit Tipps und Erfahrungswerten.

Du könntest natürlich nochmal eins drauf setzen und deinen eigenen Reisefilm produzieren! Dazu brauchst du die besten Aufnahmen deines Trips, passende Musik und schon steht einem Filmabend der besonderen Art nichts mehr im Wege. Ich habe gute Erfahrungen mit iMovie gemacht, das ein intuitives und einfaches Handling erlaubt. In der Zwischenzeit bin aber auf Premiere Pro umgeschwenkt, womit ich auch meinen ersten professionellen Imagefilm zur nachhaltigen Forstwirtschaft erstellt habe.

Fit und gesund bleiben

Du malst dir bereits aus in welche Abenteuer du dich stürzen wirst, sobald die Ausgangsbeschränkungen aufgehoben werden? Dann ist gerade nichts besser, als dich dafür fit zu machen und deinen Körper auf die bevorstehende Belastung vorzubereiten.

Fitnessübungen

Fitness Yoga
CREDIT: STOCKSNAP

Ein ganzheitliches Training, das alle Körperpartien mit einbezieht, ist generell zu empfehlen. Je nachdem was du vor hast, kannst du dich aber natürlich zusätzlich auf bestimmte Körperpartien konzentrieren. Da ich kein Fitness-Experte bin, überlasse ich alles Weitere lieber denen, die sich damit auskennen:

Surfst du schon auf deinem eigenen Balance-Board? Dann stell den Link gerne ins Kommentarfeld oder schicke mir eine Mail. Ich bin schon sehr gespannt wie ihr euch kreativ ausgelebt habt!

Füße pflegen

Um fit und gesund zu bleiben, kannst du noch viel mehr tun und dir dabei gleichzeitig eine Wellness-Auszeit gönnen. Woran viele kaum denken, auch wenn sie uns jeden Tag umhertragen sind unsere Füße. Tatsächlich werden sie der größten Belastung ausgesetzt, doch wird ihnen im Vergleich zu unseren Haaren ungerechterweise viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Daher ist es mindestens genauso wichtig, unsere Füße zu pflegen – ja, du hast richtig gehört. Warum das auch auf Weitwanderungen so wichtig ist, erklärt die Weitwandererin und Alpenüberquerung-Solistin Ana Zirner im Bergwelten-Blog.

Survival-Küche: Rezepte mit essbaren Wildpflanzen ausprobieren

Eins mit der Natur werden, heißt für mich auch, die essbaren Schätze der Natur zu entdecken. Was das anbelangt sollte man sich aber nicht unbedarft irgendwelche Blätter in den Mund stecken. Für mich war es ein langer Weg, bis ich zu den Wildkräutern gekommen bin, für dich möchte ich den Weg etwas abkürzen. Auf meinem Blog möchte ich dir als zertifizierte Wildkräuterpädagogin daher die wilde und essbare Natur etwas näher bringen. Als Neuling ist es immer ratsam, dass du dich auf die dir bekannten und leicht zu erkennenden Wildpflanzen konzentrierst: Löwenzahn, Spitzwegerich, Lindenblätter oder vielleicht auch Giersch (den es fast überall gibt, mit großer Wahrscheinlichkeit auch in deinem Garten).

Outdoor Kochen
CREDIT: LUM3n

Bist du neugierig? Dann schau dir gleich noch meine Beiträge zum Bärlauch an, denn schon bald ist der leckere Waldknoblauch schon wieder verschwunden:   

Hast du Fragen oder möchtest du mehr über essbare Wildpflanzen wissen? Dann kann ich dir das Buch Essbare Wildpflanzen wärmstens empfehlen! 

Trage dich außerdem in meinen Newsletter ein, in dem ich dich über alle neuen Beiträge informiere, und der nächste Wildkräuter-Beitrag kommt bestimmt 😉

Ein Thema, in das ich in Zukunft auch noch stärker einsteigen möchte, ist ultraleichte Trekkingnahrung selber zu machen, d.h. selbst zu dörren und zusammen zu mischen, um nicht die viel teureren Fertigprodukte kaufen zu müssen. Dazu inspiriert hat mich Erika von Ulligunde. Wenn du mehr dazu lesen willst, dann schau dir auf jeden Fall ihren Beitrag Trekkingnahrung dörren an. In Zukunft dann auch mehr von mir direkt auf dem weltentdeckerin-Blog.

Outdoor-Wissen aneignen

Reiselust steigern

Filme / Dokus / Reportagen 

Podcasts

Musik

Momentan höre ich unglaublich gerne Smile (is a band). Rauf und runter läuft bei mir „When the lights change“. Ziggy Alberts, Jeremy Loops und Xavier Rudd sind meine absoluten Lieblingssänger. Kennst du einen der drei und warst auch schon mal auf einem ihrer Konzerte?

Folge mir auf Spotify und lerne meine Lieblingshits, Workout- und Yoga-Playlists sowie Chill- und Surf-Favourites kennen. Welcher Song begleitet dich momentan am meisten? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar, ich liebe es, neue Songs empfohlen zu bekommen! „When the lights change“ habe ich auf dem Instagram-Account eines Freundes das erste mal gehört, er mit Ukulele, seine Freundin als talentierte Sängerin 🙂

Blogs

Tagein, tagaus, könnte ich mich in sämtlichen Blogs dieser Welt verlieren. Es fasziniert mich immer wieder aufs Neue was für inspirierende und kreative Menschen es auf dieser Welt gibt und zu was der Mensch alles möglich ist! Meine Best-of-Liste habe ich dir hier einmal zusammengestellt:

  • Bravebird.de – von Ute gibt es nicht nur einen sehr schönen Blog, sondern auch einige Bücher. Neben zahlreichen Reiseberichten findest du Artikel zum Aussteigen, Alleinreisen und zukünftig auch mehr übers nachhaltige Reisen
  • Fraeulein-draussen.de –  Kathrin versorgt dich mit wundervoll aufbereiteten Reisegeschichten sowie Infos rund ums Wandern, Roadtrips, Soloreisen und Ausrüstung. Dass sie mittlerweile von ihrem Blog und ihre Outdoor-Leidenschaften leben kann, ist sehr inspirierend
  • Meerdavon.com – Mehr Meer und zum Surf Lifestyle, Know-how und Surfdestinationen
  • Anasways.com – Reiseberichte, Know-how und Live-Events mit Ana. Sie hat die Alpen und die Pyrenäen von Ost nach West durchquert, war mit dem Packraft auf dem Colorado River unterwegs und hat in Schottland zu Fuß eine Runde gedreht. Spannend und mitreißend!
  • Surfnomade.de – Empfehlungen für Surfdestinationen sowie praktische Tipps zu Themen wie Surfen lernen, Ausrüstung und Reisen mit Surfboard  
  • Seayousoon.de – Der Surfblog für Frauen

Instagram

Ich habe für dich extra eine Liste mit spannenden und inspirierenden Accounts erstellt, viel Spaß beim Entdecken!!

  • @carohatwanderlust – es macht großen Spaß Caro auf ihren Weitwanderungen zu folgen, auf dem Pacific Crest Trail, den Peaks of Balkan und vielem mehr
  • @Jintifell – lebensfrohe 4-köpfige Familie aus Australien auf ihrem Road-Trip um die Welt, Vanlife pur
  • @stevemccurry – Master-Fotograf!!
  • @darrenjew – Unterwasser- und Naturfotografie der Extraklasse
  • @chrisburkard – unglaublicher Ausnahmefotograf für besondere Landschaftsbilder, Abenteuer und Outdoor
  • @jophermans.photography – sagenhafter Fotograf, der ein besonderes Auge für Surf- und Landschaftsfotografie hat
  • @mariepfisterer – fotografiert mit Film und ist eine erstaunliche, unwahrscheinlich kreative und bewundernswerte Fotografin
  • @Lenasonrie – Künstlerin in Fleisch und Blut (Meer, Surf, Skate, Lifestyle, Fashion, Art)
  • @Samilensu – einfach schöne Aufnahmen!!!
  • @hallvardkolltveit – Wow! Seine Fotos versetzen mich immer wieder ins Staunen

Bücher / Zeitschriften

Reisen & Freiheit

Wandergeschichten

Surfen

Nichtstun

Wie wärs damit einfach mal Nichts zu tun und die Seele gemütlich baumeln zu lassen?!
Denn gerade jetzt ist die beste Zeit, um die Ruhe des Stillstands voll auszukosten.

Warum das so wichtig ist und wie du dadurch gesünder und sogar produktiver wirst, erfährst du in meinem Blogbeitrag „Wieso jeder häufiger Nichtstun sollte“.

Wie holst du dir dein persönliches Outdoor-Glück nach Hause? Ich freue mich über deine Ideen und Tipps!!

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