[enthält Werbung] Niels Labruijère lebt zusammen mit seiner Freundin den absoluten Traum. Doch bis er an diesen Punkt angelangt ist, musste einiges passieren …

Mein Interview mit Niels Labruijère, veröffentlicht im Surfersmag!

(Einige Passagen habe ich nachträglich neu angepasst)

Titelfoto credit: Esnesta Vienazindyte

Ein interview mit spaßfaktor. bei annemarie und niels fühle ich mich sofort wohl (Credit: Eigenes Foto)

Zusammen mit seiner Freundin lebt Niels Labruijère seinen Traum: Er geht jeden Tag surfen und hat sich mittlerweile eine Lebensgrundlage als Surfguide in der Algarve aufgebaut. Im Interview spricht er über seinen Freelance-Job, wie er mit 22 Jahren die Niederlande verlassen hat, nachdem er die Schule und das Studium beendet hatte und eigentlich schon immer wusste, dass der „normale“ Weg nicht der seine ist. Außerdem, wie er zusammen mit seiner Freundin Station in Costa Rica machte bis sie schließlich zusammen in Portugal landeten. Niels erzählt von den Anstrengungen und Herausforderungen, darüber wer ihn am stärksten beeinflusst hat, wie ihn die vergangenen 10 Jahre geprägt haben, welche Ratschläge er seinem früheren „Ich“ geben würde, wie er eigentlich zum Surfen gekommen ist und wie er sich die Zukunft wünscht.

Hi Niels! Was machst du momentan so in Lagos?

Im Prinzip lebe ich gerade mein Traumleben. Zusammen mit meiner Freundin habe ich ein Grundstück mit Orangenbäumen darauf gekauft, wo wir uns mit unserem Hund so richtig zu Hause fühlen. In meinem Job als Surfguide habe ich alle Hände voll zu tun, was mich natürlich total freut.

Niels und seine freundin annemarie haben sich in der algarve das leben ihrer träume aufgebaut (credit: ivory Rose)

Erzähl doch mal: Wie bist du zu deinem Traum-Job als Surfguide gekommen?

Lange Zeit habe ich an vielen Orten dieser Welt als Surf- und Kitelehrer gearbeitet. Das habe ich auch sehr genossen, doch irgendwann wurde es mir einfach zu viel. Ich wollte den Job auf keine Fälle mehr Vollzeit machen, also habe ich mich 2016 dazu entschieden, als Freelancer zu arbeiten. Zu der Zeit waren wir schon hier an der Algarve. Mir gefiel mein neues Arbeitsmodell total, denn so konnte ich mehr unterschiedliche Leute, Strände und Firmen kennen lernen und mir meine Zeit deutlich freier einteilen.

Im Jahr 2017 habe ich dann mit dem Surfguiding gestartet, das hier in der Region niemand so wirklich anbot. Meine Hauptaufgabe ist es, die Leute unter den gegebenen Bedingungen zu den besten Wellen zu führen, was ohne Ortskenntnisse eine echte Herausforderung wäre. Ich gebe immer 100 Prozent, damit meine Gäste eine unvergessliche Zeit mit klasse Surf erleben. On top teile ich auch gerne meine Erfahrungen und Einblicke in unser Leben hier und gute Laune und Spaß dürfen sowieso nie fehlen. Ich habe das Surfguiding als kleines Projekt gestartet, doch mittlerweile habe ich es tatsächlich geschafft, „Surfguide Algarve“ zu meinem Daily Business zu machen.

Wie hast du die Zeit als Freelance Surf- und Kitelehrer erlebt?

Ich bin damals von Surfschule zu Surfschule gepilgert, wodurch ich mehr Abwechslung und Freiheiten hatte. Der Grund warum mir das lieber war, ist recht einfach: Ich wollte nicht fünf Tage die Woche in der gleichen Schule unterrichten, was normalerweise der Fall ist.

Den ganzen Schulen habe ich schlichtweg meine Handynummer gegeben und ihnen angeboten, dass sie sich bei mir melden könnten, wenn sie Bedarf hätten. Da ich keinen Vertrag hatte, konnte ich ein bisschen mehr Geld verlangen und die Freiheit genießen, selbst zu entscheiden, welche Kurse ich mache und welche nicht. Hilfreich war dabei sicher, dass mich die eine oder andere Surfschule schon kannte und ich meinen Job offensichtlich ganz gut machte.

Manchmal habe ich so fünf Tage die Woche gearbeitet, in anderen Wochen, wenn ich eine Pause brauchte, habe ich meine Arbeitstage einfach reduziert.

Erklär doch mal, was so besonders an deiner jetzigen Arbeit als Surfguide ist?

Eine große Besonderheit ist schon mal die Algarve an sich. Hier als Surfguide zu arbeiten ist paradiesisch. Was ich ganz speziell an meinem Job mag ist, dass ich jede Menge gleichgesinnter Menschen kennen lerne. Kunden buchen mich meist für eine oder zwei Wochen Surfguiding. Auch wenn es in ihrem Leben nicht ausschließlich ums Surfen geht, teilen wir die gleiche Leidenschaft. Für eine Woche oder zwei vermischen sich mein Lifestyle und der ihrige und wir erleben zusammen eine großartige Zeit – das ist jedes Mal super spannend!

Pure stoke. seine ansteckende Lebensfreude ist niels markenzeichen (credit: Esnesta Vienazindyte)

Wie war es, als du dich dazu entschieden hast, die Niederlande zu verlassen und deiner Leidenschaft des Surfens zu folgen?

Es war hart. Ich war etwa 22 Jahre alt, als ich Holland mit Tränen in den Augen verließ. Ich habe meine damalige Beziehung beendet, aber nicht, weil ich das Mädchen nicht mehr liebte, sondern weil ich für das Leben, das wir dort führten, nicht bereit war. Wir hatten eine Katze, besaßen ein Auto und lebten in einem Apartment. Alles hat sich so erwachsen und vorherbestimmt angefühlt und ich spürte, dass ich eigentlich erst am Anfang meines Lebens stand und noch so viel erleben wollte.

Ich habe vier Jahre lang studiert, nur um einen blöden Abschluss zu bekommen und meinen Eltern und der Welt zu zeigen, dass ich nicht nur dieser blonde Surf Dude bin, der weiß, wie man auf einem Surfboard aufsteht. Mit meinem Bachelor hatte ich dann den Beweis und endlich konnte ich der Surf Bum sein, der ich bin. Nach dem Abschluss dauerte es daher nicht lange und ich verließ fürs Erste die Niederlande, da es dort keine guten Wellen gibt und mich mein Abenteuersinn aus meiner sicheren Umgebung hinaus in die Welt leitete. Ich lernte bald darauf einen Südafrikaner kennen, der meinte, er könne mir easy einen Job besorgen. In Afrika angekommen, schaffte ich mir einen 86er Beatle an und erlebte dort für einige Zeit ein Abenteuer nach dem anderen.

Anschließend ging es zurück in die Niederlande, ich hatte aber keinen richtigen Plan was ich dort tun sollte. Aus irgendeinem Grund dachte ich, dass ich schließlich bereit wäre, ein „normales Leben“ zu führen. Also suchte ich mir einen Job, der zu meinem Abschluss passte, kaufte mir wieder ein Auto und führte einen geregelten Alltag. 

Mit der Zeit bemerkte ich jedoch, dass ich nicht glücklich war. Ich hatte das Gefühl, dass etwas fehlte. In dieser Zeit lernte ich meine jetzige Freundin Annemarie kennen. Wir redeten viel darüber und sie meinte, dass mir ganz offensichtlich die Freiheit fehlte: Die Natur, die Wellen und der ganze Lifestyle dahinter. Das war der Punkt, an dem wir uns dazu entschlossen, alles zurück zu lassen und zusammen auszuwandern. Von da an habe mich in der Welt mehr zu Hause gefühlt, als jemals zuvor in den Niederlanden.

Woher wusstest du, dass der Bruch mit deinem früheren Leben und die Auswanderung der richtige Weg war?

Es ist immer einfacher mit als gegen den Strom zu schwimmen. Wenn man nur das macht, was andere machen, verpasst man aber auch so viel. 

Manchmal war es sehr schwer an den Punkt zu gelangen, an dem ich jetzt bin. Das Leben zu leben, welches wir gerade führen, fällt einem nicht mal so eben in den Schoß. Aber ich denke, dass man alles erreichen kann, wenn man nur will. Das haben mir meine Eltern immer gesagt und das haben mich auch meine eigenen Erfahrungen gelehrt.

Gab es so etwas wie einen Schlüsselmoment, der dich dorthin geführt hat, wo du jetzt bist?

Es waren und sind die Momente im Ozean. Wenn ich ins Wasser springe, vergesse ich alles um mich herum. Ich lebe dann vollkommen im Hier und Jetzt. Einige Menschen erfahren dies über Meditation oder Yoga, ich brauche das Meer, Wellen und ein Board.

DAVON KANN NIELS NICHT GENUG BEKOMMEN (CREDIT: Annemarie van der Zweit)

Hattet ihr sowas wie einen Plan bevor ihr euch entschieden habt, nach Lagos zu ziehen, um dort ein komplett neues Leben aufzubauen?

Meine Freundin Annemarie und ich verließen die Niederlande zunächst in Richtung Costa Rica. Das sollte für uns eine einjährige Testphase werden. Wir haben unsere Wohnung in den Niederlanden untervermietet, um so jederzeit die Möglichkeit zu haben, zurück zu kehren. Es dauerte nicht lange, dass wir uns dafür entschieden, länger in Costa Rica zu bleiben. Nach einer Weile stellten wir fest, dass wir zwar die Art wie wir uns Leben gestalteten sehr mochten, nur sollte es nicht so weit von Europa entfernt sein, da meine Freundin näher bei ihrer Familie und Freunden sein wollte.

Deshalb beschlossen wir, zurück nach Europa zu gehen und da fiel unsere Wahl auf die Algarve. Warum? Weil hier einfach alles perfekt ist – die Saison endet an der Algarve nie. Auch wenn es im Winter ruhiger wird, habe ich in meinem Job prinzipiell nie Pause. Auch die Surfcamps haben während der Winterzeit nur 2,5 Monate geschlossen. An der Algarve hat man also eine eine Saison von knapp 10 Monaten, was einfach unglaublich ist! Hawaii dagegen, hat nur eine Surf-Saison von 6 Monaten und jeder denkt, dass dort das Zentrum des Surfens ist.

Gibt es Personen in deinem Leben, die dich stark geprägt haben bzw. die nach wie vor einen großen Einfluss auf dich haben?

Ich habe einige interessante und inspirierende Menschen kennen gelernt, die mir gezeigt haben, dass man wirklich alles erreichen kann, was man will.

Die größte Inspiration erlebe ich nach wie vor durch meine Freundin und meine Eltern. Mein Vater zum Beispiel, baut gerade mit seinen eigenen zwei Händen sein zweites Motorflugzeug. Schon als ich aufwuchs, hat er mir immer gezeigt, dass man mit Durchhaltevermögen und Engagement alles erreichen kann. Ich sehe da Parallelen zwischen meinem Vater und mir. Wir arbeiten beide hart für unseren Traum.

Ich hatte zudem das Glück in einer Familie aufzuwachsen, in der ich die Chance hatte zur Universität zu gehen und ich „außerhalb der Box“ denken durfte. Das schätze ich sehr und vermutlich hat dies auch eine große Rolle dabei gespielt hat, dass ich mein Leben so frei gestalten konnte.

Wie hast du dich in den letzten 5-10 Jahren verändert?

Leute, die mich kennen, erleben mich als den immer fröhlichen und lustigen Typen und das bin ich tatsächlich auch! Das kommt aber auch daher, weil ich auch während der nicht so guten Zeiten viel über mich und meine Lebenseinstellung gelernt habe. Wenn ich jetzt ans Meer gehe und die Wellen nicht so gut sind, weiß ich den Ozean so zu schätzen wie er ist. Manchmal sind die scheinbar schlechten Sessions sogar die besten, denn man erwartet nichts und plötzlich wird es durch die Leute im Wasser zu einem großen Spaß oder man sieht Delfine oder irgendetwas anderes Interessantes passiert.

Jetzt, wo ich schon ein bisschen älter bin und in einer Partnerschaft bin, sehe ich die Welt aus einem etwas anderen Blickwinkel als vielleicht vor zehn Jahren. Ich bin sehr glücklich und weiß all das was ich habe und erleben darf immer sehr zu schätzen. In der Vergangenheit konnte ich das nicht so gut. Jetzt versuche ich immer optimistisch zu sein und jeden Tag als perfekt zu deklarieren, auch wenn die Wellen oder was auch immer nicht optimal sind. Einfach nur hier zu sein, diesen Job zu haben und alles mit meiner Freundin zu teilen, macht mich zu einem glücklichen Menschen. Ich glaube in dieser Hinsicht habe ich mich sehr verändert und ich glaube genau das mögen die Menschen an mir.

(credit: Tatiana Alisova)

Was würdest du deinem „früheren Ich“ aus heutiger Sicht deinem früheren mit auf den Weg geben?

„Mach immer weiter.
Es ist nicht einfach, aber du schaffst das.“

Ich bin durch verschiedene Lebensphasen gegangen, habe viel Blödsinn gemacht und erlebt, aber es hat mich zu der Person gemacht, die ich jetzt bin. Man sollte deshalb nichts bereuen. Das Beste, was man machen kann, ist die Dinge zu akzeptieren, daraus zu lernen und es entweder nicht mehr zu wiederholen, wenn es nicht gut war, oder eben sich daran zu erinnern, um es wiederholen zu können. Das Surfen zählt bei mir definitiv zu den guten Sachen, denn ohne das wäre ich nicht dort angekommen, wo ich jetzt stehe.

Erst vor Kurzem habe ich zu einem Freund gesagt wie witzig es wäre, eine Nachricht an meine Klassenkameraden aus der 10. Klasse zu senden, mit dem Text: „Hey, erinnert ihr euch noch an diesen Typen, der immer nur surfen war? Wisst ihr was? Er macht das immer noch.“

Wie bist du eigentlich zum Surfen gekommen?

Mit 14 Jahren habe ich mit dem Segeln angefangen, nachdem ich einem Windsurfer zugesehen hatte. Ich war sofort Feuer und Flamme. Mein Kumpel und ich haben uns bei Nachbarn und Freunden das ganze Material zusammen geliehen und uns einen kleinen Anhänger fürs Fahrrad gekauft. So oft wie es nur ging sind wir die 45 Minuten zum See geradelt, um uns das Windsurfen beizubringen. Bei jeder noch so kleinen Brise Wind war ich auf dem Wasser und als ich immer besser wurde, habe ich mir meine eigene Ausrüstung gekauft.

In der Zeit zwischen meinem Schulabschluss und dem Studium habe ich schließlich den studentischen Windsurf-Club kontaktiert. Die Jungs waren aber nicht nur mit dem Windsurfboard unterwegs, sondern gingen auch Wellenreiten. Ich hatte davon bislang keine Ahnung, aber beim nächsten Treffen drückten sie mir ein Board in die Hände und nahmen mich mit ans Meer. Die Wellen waren schlecht und keiner hat mir erklärt, wie das Surfen überhaupt funktioniert – aber ab diesem Moment änderte sich für mich alles!

Ich konnte an nichts anderes mehr denken als ans Surfen. Sofort kaufte ich mir ein eigenes Surfboard und nutzte jede Gelegenheit, um im Wasser zu sein. Über Dinge wie Forecast, Gezeiten oder irgendwelche Bedingungen wusste ich noch nichts, weswegen ich einfach jeden Tag zum Surfen fuhr. Manchmal waren die Bedingungen gut, manchmal weniger, doch ganz egal, Hauptsache ich konnte im Line-Up sitzen oder zumindest etwas umherpaddeln.

Das ist auch genau das, was ich zu Leuten sage, die gerade das Surfen lernen: Man muss kein Pro sein, um den Sport zu genießen! Manchmal haben sogar Anfänger mehr Spaß, denn alles ist neu und selbst ein Take-Off oder eine Fahrt im Weißwasser lösen die größten Emotionen aus. Ein Pro braucht da schon deutlich mehr, um diesen Stoke zu erfahren.

Empty beach (credit: Tatiana Alisova)

Was sind deine Pläne für das nächste Jahr?

Das Surfguiding hat mich viel Nerven gekostet, aber dank all der vielen schönen Erlebnisse hat es mir auch gezeigt, dass es der richtige Weg für mich ist. Deswegen habe ich mich auch dazu entscheiden, das Surfguiding zu 100 % zu machen. Das funktioniert, auch weil meine Freundin ebenfalls einen guten Job hat und wir nicht viel Geld brauchen, um glücklich zu sein.

Mittlerweile haben wir nach längerem Suchen auch unseren Traum (Bauern-) Hof gefunden. Wenn ich nicht gerade surfen bin, kümmere ich mich daher um unsere Hühner oder presse frischen Orangensaft von unseren 100 Orangenbäumen. Unsere Pläne für das nächste Jahr: Unser Leben noch nachhaltiger gestalten.

Du hast bereits zwei NSL-Events, „Niels Surfing Life: No Pro Surf Invitational“ organisiert. Um was genau handelt es sich bei den Events?

Die Events sind ein wichtiger Teil meines Traums hier an der Algarve. In der Region gibt es so viele unterschiedliche und natürlich auch richtig gute Surfer und jeder hat seine eigene, spannende Geschichte zu erzählen. Trotzdem kennen sich die meisten Leute untereinander nicht. Die Idee hinter alldem war also, diese Leute zusammen zu bringen und einen Contest zu machen, an dem jeder teilnehmen kann. Das ist auch der Grund warum ich das ganze No Pro nenne. Im Vordergrund steht in erster Linie natürlich der Spaß an der gemeinsamen Leidenschaft. Das passiert viel eher, wenn man einen Heat gegen einen gleich starken Surfer hat, als wenn man gegen einen Pro antritt.

Insgesamt bin sehr stolz darauf, wie beide Events gelaufen sind. Für mich ist es eine große Erfüllung, dass sie mit der Unterstützung vieler ermöglicht werden konnten. Leute sagen mir immer noch, wie cool die Events waren und das freut mich sehr! Wir wollten keine Sponsoren haben, um die Events klein halten zu können. Das haben auch meine Freunde, die Surfshops oder Bars haben, voll und ganz verstanden. Dass die Jungs mir Preise und sogar Geld zur Verfügung stellten ohne eine Gegenleistung zu erwarten, damit hatte ich natürlich niemals gerechnet! Am Ende hatten wir wirklich fette Preise wie Uhren, Sweater und Leashes – darüber war ich wirklich stoked!

Aufgrund des Erfolgs wird es auch in diesem Jahr wieder ein Event geben. Es soll auch einen Soft Top Heat geben und ich möchte das Event insgesamt mehr Lifestyle-orientiert gestalten. Eine Band oder ein DJ wären auch cool!

Alle aktuellen Infos gibt es auch auf meiner Website oder man kann mir natürlich immer gerne direkt eine Nachricht schreiben!

Ich wünsche dir für alles was kommt alles Gute!
Tausend Dank für das Interview, Niels.

Beruf aus leidenschaft: Niels ist mit jeder Faser „surfguide Algarve“ (credit: Esnesta Vienazindyte)

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